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Literatur & Kultur

Die Zeichen eines Mörders

Der Name der Rose
von Umberto Eco; aus dem Italienischen übersetzt von Burkhart Kroeber
Hanser Verlag, 655 S., 26,00 €; DTV, 688 S., 11,90 € (Taschenbuch)

„Ich hatte den Drang, einen Mönch zu vergiften,“ beschrieb Umberto Eco die Motivation, seinen ersten Roman Der Name der Rose zu schreiben.* Herausgekommen ist dabei eine vielschichtige Erzählung, die man ohne weiteres (und mit einigem Vergnügen) als einen Kriminalroman in englischer Tradition lesen kann.

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Der (Alp-)Traum vom starken Mann

Das ist bei uns nicht möglich
von Sinclair Lewis; aus dem Englischen übersetzt von Hans Meisel
Aufbau Verlag, 442 S., 24,00 €; 14,00 € (Taschenbuch)

Die Bilder waren häßlich: Eine aufgehetzte Menschenmenge dringt in das Kapitol in Washington D.C. ein. Die laufende Sitzung des Kongresses wird unterbrochen. Die Eindringlinge greifen Polizisten an, verwüsten Büros von Abgeordneten und dringen bis in den Sitzungssaal des Senates vor. Abgeordnete beider Parteien verbarrikadieren sich unterdessen in Sitzungsräumen und Büros.